über mich - jolu - Schau-Manufaktur & Natur-Kosmetik & Seifen-Siederei

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Hallo und ein herzliches Willkommen bei mir, Carina Benkert.

Die Seifensiederin lagert die neuen Seifen ein


Ihr wollt ein wenig mehr erfahren über mich und meine Schau-manufaktur?! Dann schaut doch mal in Dargun in meinem Naturkosmetik-laden vorbei.
Die Schau-manufaktur entstand aus einer Passion heraus, welche sehr schnell die ganze private Küche vereinnahmte. Angefangen hat alles mit Seifen, die immer mehr Anklang fanden. Da kam ich zu dem Schluss, mein Hobby professionell auszubauen.


Ich lebe sehr bewusst und verwende nur naturnahe Produkte für meine Erzeugnisse. Verwendet werden keine künstlichen Farb- und Konservierungsstoffe. Durch die Art und Weise der Herstellung meiner Produkte bleiben alle wertvollen Inhaltsstoffe gegenüber industriell gefertigten Erzeugnissen erhalten. Die Qualität von unseren Produkten wurde von einem unabhängigen Gutachter überprüft.


Ich hab euer Interesse geweckt, na dann folgt mir doch auf facebook.

Wir sind eine Manufaktur die sich auf Naturkosmetik spezialisiert hat. Immer mehr Menschen besinnen sich auf Naturkosmetik mit reichhaltigen natürlichen Pflegestoffen, anstelle industriell hergestellter Kosmetik. Wir achten darauf, dass unsere Zutaten aus nachhaltig bewirtschafteten Anbaugebieten kommen und der Umwelt nicht schaden. Unser Produktsortiment umfasst auch die Bio- und die vegane Kosmetik.
Die Seifensiederin im Seifenladen


Presseartikel:

"Odintrunk und Sprudelkugeln: Das darf man an die große Glocke hängen
Von Thoralf Plath

Die Mecklenburger Schweiz auf der Grünen Woche - ganz schön klein kann man sich fühlen in der großen Welt. Oder? Unsere Aussteller haben sie ein bisschen bunter gemacht, die größte Verbrauchermesse der Welt. Mit Baumenkuchen, Dampferfahrten und guter Presse.

Malchin/Berlin. .......... Grüne Woche, der große Leib- und Magentest. Carina Benkert hat keine Zeit für so was. Die Dargunerin, zum ersten Mal als Ausstellerin hier, hat ihr Sortiment an selbstgemachten Seifen, Ölen und Badekosmetik ausgelegt; der Stand zieht vor allem Frauen an, die wohl keine Lust haben auf Weißbiermeile und die Schinkenschau der Bodybuilding-Bullen. "Interessant, wenn auch ziemlich anstrengend" findet Carina Benkert die Messe, "so ein Tag kann ganz schön lang werden." Ein bisschen was verkauft habe sie auch, "aber wichtiger sind ja die Kontakte die man macht hier." Wie in sich ruhend steht die freundliche junge Frau zwischen ihren Olivenseifen und Sprudelkugeln, während nebenan Peter Komander an seinem Backofen schwitzt, ein Stück weiter am Kneipenkahn der Störtebeker-Brauerei eine Delegation aus Demmin mit Whiskybier auf die Reize des Nordosten anstößt, Entertainer Dave Schwarz auf der Bühne eine meterlange Mettwurst versteigert. Mecklenburg-Vorpommern auf der Grünen Woche - ein bisschen bunter, ein bisschen lauter, ein bisschen überdrehter als gewöhnlich. Aber immer noch Heimat. Selbst hier."

"Enttäuscht und zufrieden: So kommen die Darguner aus Berlin zurück.
von Gerald Gräfe

Zwei Unernehmer aus Darun haben erstmals an der "Grünen Woche" teilgenommen. Für einen wird dieser Ausflug in die Hauptstadt wohl eine "Eintagsfliege" bleiben. Der andere schwärmt von der "Schlemmermeile" und guten Geschäften.
Dargun. Es war schon der zweite Versuch, die Hauptstadt mit Produkten aus der Dargun zu erobern. Und unterschiedlicher könnten die Eindrücke wohl nicht sein. Jürgen Hartwig war im vergangenen Jahr noch mit hohen Erwartungen zur "Grünen Woche" nach Berlin gefahren: Mit Würsten nach altem Familienrezept, hauseigenen Kräuter- und Gewürzschnäpsen und mit handgefüllten 2500 Trüffeln reiste der "Darguner Klostervogt" an die Spree zur Genuss- und Konsummesse. Dazu mit einer großen Hoffnung im Gepäck: "Wir erwarten erste Kontakte, suchen Partner für den Absatz vielleicht im Raum Berlin." Nach ein Jahr später sitzt die Enttäuschung über die Messe-Woche. Und das kann kaum daran liegen, dass seine Produkte nicht auch den Berliner Gaumen mundeten: Ja, die Messebesucher griffen zwar recht begierig nach den kostenlosen Häppchen. Doch Kunden in der Bundeshauptstadt oder vielleicht neue Vertriebspartner? Fehlanzeige. Die Berliner Messe sei eben vorrangig eine Ess- und Trinkmeile, sagt Jürgen Hartwig. In diesem Jahr versuchte sich nun Carina Benkert mit handgefertigter Naturkosmetik auf der weltweit größten Schlemmermeile. Und quasi pünktlich zur eigenen Messe-Premiere brachte sie ihre Produktneulinge auf den Markt: Seifen, Massagecrémes, Badepralinen und Lippenpflegestifte auf Schokoladenbasis. Lockte das viellicht die Berliner und ihre hungrigen Gäste? Ja - und das nicht nur, um Gratis-Proben zu nutzen. "Ich habe ganz viel verkauft und nur ganz wenig mit zurückgebracht." So klingt die erste Einschätzung, der Unternehmerin. Und die Kontakte zun den anderen Händlern aus der ganzen Welt? Einige habe sie geknüpft, einige wollen sich in den nächsten Tagen noch bei der Dargunerin melden: "Mal sehen, was am Ende daraus wird." Und sollte die Förderung des Landkreises für die " Grüne Woche" bleiben, werde sie 2016 wieder daran teilnehmen. Doch ob es weiter Zuschüsse für die Standkosten gibt, das steht derzeit noch in den Sternen. Egal ob mit oder ohne Zuschuss: Da winkt Jürgen Hartwig nur ab. Aber eines hat der Mann seiner Messeteilnahme dann doch noch zu verdanken: Die Produkte der meisten Aussteller am Länderstand Mecklenburg-Vorpommern vertreibt er nun im alten Darguner Brauhaus. Hartwig hofft, dass auch Präsentationen auf Messen im eigenen Land - vor allem in Rostock - gefördert werden. Denn "der Markt in Berlin ist für uns doch zu weit weg" so seine Erfahrung."

"Natürlicher Balsam für Haut und Seele

Dargun (AK/Gräfe). Der Ideenreichtum der Unternehmerin Carina Benkert aus Dargun reißt scheinbar nicht ab: Sie hat in alten Büchern gestöbert, den Wünschen ihrer Kunden gelauscht und selbst ausgiebig in der "Küche"  experimentiert. Heraus kamen fünf neue Produkte der Seifensiederei "jolu" - genau termingerecht als mögliche Geschenke für das Weihnachtsfest bzw. für die nass-kalte Winterzeit. So gibt es nun eine Körperbutter zum Duschen, die über die nasse Haut gerieben und dann mit Wasser abgebraust wird. Leichtes Abtrocknen mit dem Handtuch und die Haut ist durch das Mandelmehl wie poliert, schwärmt Carina Benkert. Auch für die Herren gibt es etwas Neues - Rasierbalsam. Ob nach Nass- und Trockenrasur, der Balsam beruhigt und regeneriert die Haut. Wichtig vor Gebrauch ist nur das Schütteln. Denn bei "jolu" ist alles Natur, also ohne chemische Zusätze versehen. So ist es auch beim Pflegestift gegen rissige Lippen. Jojobaöl, Sheabutter und Bienenwachs sind Bestandteile dieses neuen Artikels. Das Massageöl mit Orangenblütenist ähnlich aus hochwertigen Rohstoffen gemixt: Sheabutter, Mandelöl und Bienenwachs, dazu äthrische Öle. Und gegen die drohende Erkrankung hilft die Erkältungssalbe. Einfach über die Brust verreiben. Das wirkt krampflösend, entzündungshemmend, schleimlösend und antibakteriell."

"Dufte Festtags-Überrachungen aus Darguns Seifensiederei " jolu"

Dargun /AK/gg).
Derzeit "blubbert" es täglich in den Tiegeln und Töpfen von Carina Benkert: An die 2500 Stück Seife vor allem für den Stralsunder Weihnachtsmarkt sind bereits fertig. Weitere Seifen müssen noch gemischt und gegossen werden. Die Frau hat vor knapp drei Jahren ihr Hobby zum Beruf gemacht und die Darguner Seifensiederei "jolu" begründet. Die beiden Söhne Johann und Lutz standen bei der Namenfindung der Manufaktur in der Demminer Straße 21 Pate. Seitdem gibt es dort Seifen, Öle Parfüms, Shampoos und Badezusätze aus eigener Fertigung dazu Geschenkartikel rund um Bad und Toilette aber auch darüber hinaus, teils von anderen "Hobbybastlern" der Region, zu bestaunen und zu erwerben. Carina Benkerts Anspruch lautet bei alledem: "Ich lebe sehr bewusst und verwende nur naturnahe Produkte für meine Erzeugnisse. Verwendet werden keine künstlichen Farb- und Konservierungsstoffe. Durch die Art und Weise der Herstellung meiner Produkte bleiben alle wertvollen Inhaltstoffe gegenüber industriell gefertigten Erzeugnissen enthalten." Ihre Rezepturen entwickelt sie selbst, experimentiert dabei und gesteht: "Meine Familie ist mein Versuchskaninchen." Passend zu den Festtagen sind neue Produkte hinzugekommen. Die Erzeugnisse der Seifensiederei "jolu" sind in der eigenen Ladengalerie auf dem Gelände des Autohauses Graczyk sowie im Darguner Getränkemarkt Hartwig zu finden. ..."

"Im Speicher von Lekendorf bieten zwei Dutzend Handwerker ihre waren feil. Das Interesse der besucher ist groß, die veranstalter sind zufrieden.
von Eberhard Rogmann

Lelkendorf. Zwischen farbenfrohen Quilts bietet Carina Benkert wohlige Düfte feil. Ihre Badeessenzen und Seifen vertrömen ein ausgesprochenes Wohlfühlaroma auf dem Speicherboden. Das weckt die Neugier der Besucher. Gern gibt die junge Frau aus Brudersdorf Auskunft über ihr Hobby - die Seifenherstellung. Doch damit ist sie die Ausnahme auf dem Handwerkermarkt im Schlossspeicher zu Lelkendorf. Die meisten der zwei Dutzend Aussteller hier betreiben ihr Gewerbe professionell. So Marlies Steinmöller aus Dargun. Ihr Werkstoff ist Sperrholz und ihr Werkzeug ein Laser. Tier- und Märchenfiguren, sowie Fantasiegebilde bietet sie feil. Die leichten Gebilde bieten sich für Windspiele und andere dekorative Zwecke an. "Und man kann sie selbst bemalen. Hier sind ganz feine Schnitte, die verhindern, dass die Farben verlaufen." Sie weist auf einen Fisch in ihrer Hand. Eine junge Mutter ist ganz angetan und kauft einen größeren Posten. "Uns steht ein Kindergeburtstag ins Haus, das ist dafür genau das Richtige", freut sie sich über den Kauf. Ihre Freude zeigt auch Mechthild von Levetzow seitens der Veranstelter über das geschäftige Treiben im Speicher sowie im Café in  der Kfl-Halle gegenüber. Noch am späten Nachmittag ist der Parkplatz dicht belegt, immer wieder kommen neue Besucher vorgefahren. "Unser Handwerkermarkt war als Versuch gedacht. Die Resonanz spricht für sich, er ist gelungen." Einzig Rainer Finck bekam einen Wermutstropfen zu kosten. Eine Windböe hatte am Stand des Töpfers draußen vor dem Speicher einige Stücke zu Bruch gehen lassen."

 
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